Sky du Mont

Sky du Mont

Schauspieler

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Sky du Mont,
ist am 20. Mai 1947 geboren.

Sky du Mont wurde 1947 in Argentinien, unter dem Namen Cayetano Neven du Mont geboren. Er entstammt der bekannten Verlegerfamilie DuMont. Seine Eltern waren aufgrund des Nationalsozialismus nach Argentinien geflohen. Nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs kehrte du Mont mit seiner Familie nach Europa zurück. Zuerst nach Großbritannien. Hier verbrachte er seine Schulzeit. In der Schweiz machte er seine Matura.
1947 05 20

Geboren am

20. Mai 1947

Alter: N/A
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Sky du Mont wurde 1947 in Argentinien, unter dem Namen Cayetano Neven du Mont geboren. Er entstammt der bekannten Verlegerfamilie DuMont. Seine Eltern waren aufgrund des Nationalsozialismus nach Argentinien geflohen. Nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs kehrte du Mont mit seiner Familie nach Europa zurück. Zuerst nach Großbritannien. Hier verbrachte er seine Schulzeit. In der Schweiz machte er seine Matura.

Er besuchte danach die Schauspielschule und schloss sich 1971 einigen Theaterproduktionen an und übernahm auch einige Rollen im Fernsehen.
Immer wieder übernahm er die Rolle des höflichen, teils auch hochnäsigen Playboys. Darunter Ärzte, Gutsherren oder auch Wissenschaftlern. Seine ersten Fernsehrollen erhielt er in verschiedenen Krimi-Formaten. Er war regelmäßiger Gast in der Fernsehserie.
Der Kommissar und ist auch immer wieder im Tatort zu sehen. Und auch mit dem berühmten Kommissar Derrick lieferte sich du Mont in verschiedenen Rollen historische Duelle. Aber nicht nur in deutschen Serien war er zu sehen, sondern auch in amerikanischen Formaten. So war er auch gleichermaßen auch häufig in der Krankenhausserie General Hospital zu sehen und auch in einer Folge von „Agentin mit Herz“.
Seine Vorliebe, in Hollywood zu arbeiten, schlug sich auch daran nieder, das er mit vielen großen Schauspielern schon zusammen arbeiten durfte, wie Gregory Peck, Lee Marvin oder auch Anthony Quinn.
Seinen vorerst letzten Hollywoodauftritt hatte er im Film „Eyes Wide Shut“ von Stanley Kubrick an der Seite von Nicole Kidman und Tom Cruise.
Dem Krimi blieb er auch weiterhin treu. Nicht nur im Tatort hat er einen festen Platz, er war unteranderem auch in „Ein Fall für zwei“ oder auch „Wolffs Revier“ zu sehen.
Aber nicht nur ernste Rollen liegen diesem Schauspieler, sondern auch komödiantische Rollen kann er spielen. So war er häufig in Filmen von und mit Otto Waalkes zu sehen. Seine bekannteste komödiantischste Rolle ist wohl die Verkörperung des Westernbösewichts Santa Maria in Michael „Bully“ Herbigs „Der Schuh des Manitu“. Für diese Rolle erhielt er den deutschen Comedypreis und den Bambi.
Ebenfalls spielte du Mont, in „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ und auch in „Bullyparade – Der Film“ mit. Für seine Rolle in „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ wurde er ebenfalls mit dem deutschen Comedypreis ausgezeichnet und er bekam hierfür auch den Bambi in einer Sonderkategorie.
Sein komödiantisches Talent führte auch dazu, dass er in der Krimi-Impro-Show „Mord mit Ansage“ mitspielte.
Auch in Produktionen für Kindern spielte der 2-fache Familienvater mit. So spielte er in der Fernsehminiserie „Der Trotzkopf“ mit. Oder auch im Film „5 Freunde“ hatte er einen Auftritt. Und auch in „Eine Möhre für zwei“, einem Ableger der Sesamstraße, war er zu sehen.
2000 moderierte er im SWR das Format Sky Lights. Seit 2016 moderiert er auf dem Privatsender TLC das Format „Haunted – Seelen ohne Frieden“.

Seine markante Stimme lieh er schon verschiedenen Werbespots. Auch in Hörbuchformaten war er zu hören. In „Reise der Pinguine“ übernahm er die Rolle des Erzählers. Vielen Fans der drei Fragezeichen wird seine Stimme auch bekannt vorkommen, in einer Sonderfolge und einer Folge lieh er 2 Protagonisten seine Stimme. Als Programmansager für den Privatsender Kabel eins arbeitete er ebenfalls.
Als das Musical „Rocky Horror Show“ 2016 auf Tour ging, übernahm er in einigen Vorstellungen die Rolle des Erzählers.
In der Dokumentationsreihe „Eisbär, Affe & Co“ übernahm er die Rolle des Erzählers und klärte somit die Zuschauer über die Vorgänge und Abläufe und Tiere im zoologischen Garten Wilhelma der Stadt Stuttgart auf.
Die Rolle als Erzähler liegt ihm denn als „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ im Kulturpalast in Dresden aufgeführt wurde, nahm er die Zuschauer mit auf die Reise nach Mittelerde.

Du Mont war Mitglied der FDP und wirkte bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008, auch in einigen Werbespots zu sehen. 2018 trat er aus der Partei aus, da er wegen seiner politischen Arbeit angefeindet wurde.

Du Mont war viermal verheiratet. Aus seiner zweiten Ehe mit der Schauspielerin Diane Stolojan, entstammte ein Sohn. Seine letzte Ehe mit Mirja Becker wurde 2016 geschieden. Zusammen haben sie einen Sohn und eine Tochter.

Seine soziale Ader zeigt sich in Engagements für die Tierschutzorganisation PETA, die Make-A-Wish-Deutschland Organisation oder auch die McDonald’s Kinderhilfe. Zusätzlich engagiert er sich für die Bürgerinitiative „Wir wollen lernen“

Auszeichnungen für Sky du Mont
  • 2001: Deutscher Comedypreis für seine Rolle im Film Der Schuh des Manitu
  • 2001: Bambi für seine Rolle im Film Der Schuh des Manitu
  • 2001: E&E Excellence Award
  • 2004: Deutscher Comedypreis für seine Rolle im Film (T)Raumschiff Surprise – Periode 1
  • 2004: Bambi: Sonderpreis der Jury für seine Rolle im Film (T)Raumschiff Surprise – Periode 1
  • 2006: Ernennung zum „Genießer des Jahres“
  • 2010: Goldenes Schlitzohr
  • 2011: Reinhold-Maier-Medaille
  • 2012: Felix-Burda-Award in der Kategorie „Stars for Prevention“
  • 1964: Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger
  • 1970: Merkwürdige Geschichten – Die tödliche Flamme
  • 1972: Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck
  • 1973: Der Kommissar – Rudek
  • 1974: Der Kommissar – Ein Anteil am Leben
  • 1974: Die unfreiwilligen Reisen des Moritz August Benjowski
  • 1975: Tatort – Die Rechnung wird nachgereicht
  • 1975: Nachtdienst
  • 1975: Der Edelweißkönig
  • 1975: Tatort – Wodka Bitter-Lemon
  • 1975: Hände gut, alles gut
  • 1976: Derrick – Tod des Trompeters
  • 1977: Lawinenexpress
  • 1977: Der Alte – Konkurs
  • 1978: Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand
  • 1978: Derrick – Klavierkonzert
  • 1980: Tatort – Mit nackten Füßen
  • 1981: Das Boot
  • 1982: Der Alte – Der Hass
  • 1982: Derrick – Hausmusik
  • 1982: Der Westen leuchtet!
  • 1982: Der Garten
  • 1983: Tiefe Wasser
  • 1983: Der Trotzkopf
  • 1983: Der Feuersturm
  • 1983: Ein Fall für zwei – Der Zeuge
  • 1984: Derrick – Drei atemlose Tage
  • 1984: Der Alte Der Unbekannte im Spiel
  • 1985: Derrick – Der Mann aus Antibes
  • 1985: Otto – Der Film
  • 1986: Ein Fall für zwei – Blinder Hass
  • 1986: Polizeiinspektion 1 – Alles inklusive
  • 1988: Derrick – Die Stimme
  • 1988: Die Brüder
  • 1988: Feuersturm und Asche
  • 1989: Forsthaus Falkenau – Liebeskummer, Der Standort des Auerhahns; Folge 6, 7
  • 1989: General Hospital
  • 1989: Zwei Münchner in Hamburg
  • 1991: Der Alte – Der Anschlag
  • 1992: Liebe auf Bewährung
  • 1992: Secrets
  • 1992: Derrick – Mord im Treppenhaus
  • 1992: Happy Holiday – Schiffbruch
  • 1993: Der Hausgeist
  • 1994: Zwei Brüder
  • 1994: Der schwarze Fluch – Tödliche Leidenschaften
  • 1994: Derrick – Der Schlüssel
  • 1995: Derrick – Ein Mord und lauter nette Leute
  • 1996: Derrick – Zeuge Karuhn
  • 1996: Adelheid und ihre Mörder1997: S.O.S. Barracuda
  • 1998: Kein Mann für eine Nacht
  • 1999–2000: Forsthaus Falkenau – Das Ungeheuer; 11 Folgen
  • 1999: Der Clown – Schöne Ferien
  • 1999: Eyes Wide Shut
  • 1999: Rosamunde Pilcher – Blüte des Lebens
  • 2000: Manila
  • 2001: Der Schuh des Manitu
  • 2002: Spiel des Schicksals
  • 2003: Es wird etwas geschehen
  • 2003: Samba in Mettmann
  • 2004: (T)Raumschiff Surprise – Periode 1
  • 2004: Mein Mann und seine Mütter
  • 2004: Tatort – Teufel im Leib
  • 2005: Tatort – Der Name der Orchidee
  • 2005–2006: Arme Millionäre
  • 2007: Das iTeam – Die Jungs an der Maus
  • 2008: Herz aus Schokolade
  • 2009: Detektiv wider Willen
  • 2009: Mein Flaschengeist und ich
  • 2010: Otto’s Eleven
  • 2010: Traum aus Schokolade
  • 2011: Sommerlicht
  • 2011: Stankowskis Millionen
  • 2011: Sesamstraße präsentiert: Eine Möhre für zwei
  • 2012: Der Heiratsschwindler und seine Frau
  • 2013: Das Traumhotel – Myanmar
  • 2013: Buddy
  • 2014: Fünf Freunde 3
  • 2014: Die Schlikkerfrauen
  • 2014: Die drei Federn
  • 2015: Notruf Hafenkante
  • 2016: Dora Heldt: Wind aus West mit starken Böen
  • 2016: Ein Sommer auf Sizilien
  • 2017: Bullyparade – Der Film
  • 2018–2019: Mord mit Ansage – Die Krimi-Impro Show
Quellen

Wir möchten dir keine Lügen erzählen!
Aus diesem Grund führen wir hier alle Quellen auf, die wir für die Erstellung dieses Künstlerbeitrags genutzt haben. Damit möchten wir unsere Inhalte transparenter gestalten und dir die Möglichkeit geben die Informationen nachzuvollziehen oder auch zu überprüfen.

Quellenverweise für diesen Künstlerbeitrag:

Aktualisierungen

Dieser Beitrag wurde zuletzt aktualisiert am:
01. Januar 2020

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