Mark Forster

Mark Forster

1988 01 05
  • 05. Januar 1988
  • N/A

deutscher Sänger

Mark Forster, (bürgerlich Mark Ćwiertnia) wurde am 11.01.1983 in Kaiserslautern geboren.
Nach dem Abitur ging er auf die Universität, wo er zunächst Rechtswissenschaften studierte. Nach nur vier Semestern wechselte er den Studiengang auf BWL. Dieses Studium schloss er erfolgreich ab. Anschließend widmete er sich seiner Leidenschaft für die Musik und versuchte sich, als Sänger, Songwriter und Pianist einen Namen zu machen, indem er Jingles für TV und Radio kreierte.
Kurt Krömer (bekannt aus „Krömer – die internationale Show“) war so begeistert von der Titelmelodie, die Forster für seine Show erschaffen hatte, dass er ihn daraufhin von 2007 bis 2010 mit zu seinen Auftritten nahm. Hier trat Forster in Krömers Programm „Kröm de la Kröm“ auf. 2009 war er zudem der Frontmann der Berliner Band „Balboa“.

2010 wurde er vom Label „Four Music“ unter Vertrag genommen, und 2012 erschien seine Debütsingle „Auf dem Weg“. Der Song erreichte Platz 49 der deutschen Singlecharts und konnte sich 13 Wochen in den Charts halten. Am 1.6.2012 erschien dann sein erstes Album mit dem Titel „Karton“.

Im Jahre 2013 arbeitet er erstmals mit dem Rapper Sido zusammen, und singt dem Refrain im Song „Einer dieser Steine“, der am 15. November 2013 erschien, welcher sich in die Top Ten der Charts katapultierte. Auf diesem Erfolg aufbauend nahmen die beiden gemeinsam Forsters Song „Au Revoir“ aus dem Album „Bauch und Kopf“ auf, welcher auf Platz Zwei der Charts landete und in Deutschland insgesamt drei goldene Schallplatten und den Platinum-Status in der Schweiz ergatterte. Der Song wurde in zahlreichen Coverversionen im Rahmen der Fußball-WM 2014 verändert. Im Dezember 2014 erschien die zweite Single des Albums, „Flash Mich“.

2015 gab er sich mehrfach im TV zu sehen, unter anderem als Juror bei „The Voice Kids“, oder als Pate von Victoria Conrady in der Show „Dein Song“. Er vertrat außerdem sein Bundesland Rheinland-Pfalz beim Bundesvision Song Contest, welchen er mit der Single „Bauch und Kopf“ gewann. Ende des Jahres tat er sich mit dem DJ Felix Jaehn zusammen, und unter dem Namen „Eff“ nahmen sie die Hitsingle „Stimme“ auf.
Im April 2016 erschien sein Song „Wir sind groß“ aus seinem dritten Album „Tapes“ , welches zeitgleich der Song der Übertragungen zur Fußball-EM 2016 in Frankreich wurde. Im Herbst des gleichen Jahres erschien seine Single „Chöre“, welche man auf dem Soundtrack des Kinofilms „Willkommen bei den Hartmanns“ wiederfindet. In diesem Jahr war Mark Forster mit drei Top Ten Singles der erfolgreichste deutsche Solokünstler. Außerdem erweckte er den Troll „Branch“ im Animationsfilm „Trolls“ mit seiner Stimme zum Leben.

2017 erscheinen zwei weitere Singles aus seinem Album „Tape“. „Sowieso“ bescherte ihm im April seine elfte Platzierung in den Charts. Im September erweiterte die Single „Kogong“ diese Zahl auf zwölf. Seit 2017 leitet seine Stimme die Kinderserie „Ducktales“ ein, und er ersetzte Andreas Bourani als Juror bei „The Voice of Germany“. Die vierte Staffel der Show „Sing meinen Song“ bereicherte er mit dem Weihnachtslied Lulajże, Jezuniu, welches er in seiner zweiten Muttersprache, polnisch, sang.

2018 brachte er mit der Hilfe seines Kollegen „Gentleman“ den Song „Like a Lion“ heraus, welcher auf der Echo-Verleihung 2018 zum ersten Mal vorgestellt wurde. In der fünften Staffel der Show „Sing meinen Song“ fungierte er als Gastgeber, bei „The Voice Kids“ nahm er erneut die Funktion des Jurors ein. Im Oktober 2018 erschien mi „Einmal“ die erste Single seines vierten Studioalbums „Liebe“.

Seit dem 15.03.2020 hat Forster seine eigene Fernsehsendung, „Live aus der Forster Straße“, die jeden Mittwoch im TV-Sender „VOX“ ausgestrahlt wird.

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(Mark Forster)
Balanstraße 73, Haus 31
81541 München
Germany

Quelle (Management Adresse): markforster.de -> Impressum

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Quellenverweis:

Zuletzt Aktualisiert: 27. März 2020